AT-Pirna Sächsische Schweiz

Der Blog mit Bildern, Informationen und einigen Wissenswerten über die Sächsische Schweiz sowie das nahe Umland.

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Freitag, 24. Juni 2011

Frauenkirche Dresden (18.06.2011)

Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich: Kirche Unserer Lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und verfügt über eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.
Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut. Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.
Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg soll nun ein Symbol der Versöhnung werden. Die Frauenkirche ist täglich von 10 bis 18 Uhr zur Besichtigung geöffnet, allerdings mit regelmäßigen Einschränkungen bei Veranstaltungen und Konzertproben. Die Unterkirche ist als Raum der Stille konzipiert; ein Seitenraum der Unterkirche ist ausschließlich als Gebetsraum vorgesehen. Im ersten Jahr seit der Weihe hatte die Frauenkirche 2,5 Millionen Besucher.
 
Quelle Text: Wikipedia.org

Sonntag, 1. Mai 2011

Elberaddampfer "PIRNA" am Pirnaer Elbufer

Der Elbraddampfer "Pirna" kurz nach dem ablegen vom Pirnaer Elbufer - Foto vom 29.04.2011

Sonntag, 17. April 2011

Engelserker Pirna Altstadt

Engelserker - April 2011
Eckhaus zur Barbiergasse 10
( Dohnaische Straße 41, 01796, Pirna )

Das aus einheimischen Sandstein erbaute Haus wurde bereits im Jahre 1663 urkundlich erwähnt. Ab 1873 war es Sitz einer Weingroßhandlung. Das Gebäude mit der vergoldeten Engelsfigur unter dem markanten Erker entwickelte sich zu einem beliebten Weinlokal, bekannt als Engelserker. Auch in der heutigen Zeit kann man nach gelungener Sanierung wieder im "Restaurant Engelserker" himmlischen Genüssen frönen. Seinen besonderen Reiz verleiht dem Gebäude der Erker mit tragender Engelsfigur an der Mittelkonsole und das Portal mit dem Löwenkopf. Bemalte Holzbalkendecken der Renaissance wurden 1994 bei Bauuntersuchungen gefunden. Aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts stammen die Fensterprofile und die Wendeltreppe im Hausinneren.

Samstag, 12. März 2011

Sonntag, 20. Februar 2011

Hochwasser 2011 - Januar - "Grundstück im Wasser"

Grundstück in Rathmannsdorf OT Fähre - hinten rechts: Eisenbahnbrücke

Hochwasser 2011 - Januar - "Gartenanlage"

Eingang der Gartenanlage - hinten: Häuser am Prossener Hafen

Hochwasser 2011 - Januar - "Laube unter Wasser"

Gartenlaube am versinken in den Elbfluten  - Sicht vom Fussballplatz des FSV Lok Bad Schandau 1924 aus

Hochwasser 2011 - Januar - "Elbbrücke" (Sicht von Penny Markt)

Straße unter der Elbrücke (Bad Schandau) hindurch Richtung Rathmannsdorf

Hochwasser 2011 - Januar - "Eisenbahnbrücke / Elbbrücke"

vorn: Eisenbahnbrücke - hinten: Elbrücke - bei Bad Schandau

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